Matthäus 6, 19- 21; 25-26
(Übersetzung: Hoffnung für Alle Bibel )
Über unvergänglichen Reichtum …
19.) »Häuft in dieser Welt keine Reichtümer an! Sie werden nur von Motten und Rost zerfressen oder von Einbrechern gestohlen!
20.) Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, die unvergänglich sind und die kein Dieb mitnehmen kann.
21.) Wo nämlich euer Schatz ist, da wird auch euer Herz sein.«
… und ein Leben im Bewusstsein der liebevollen Fürsorge Gottes
25.) »Darum sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euren Lebensunterhalt, um Nahrung und Kleidung! Bedeutet das Leben nicht mehr als Essen und Trinken, und ist der Mensch nicht wichtiger als seine Kleidung?
26.) Seht euch die Vögel an! Sie säen nichts, sie ernten nichts und sammeln auch keine Vorräte. Euer Vater (-… eure Mutter) im Himmel versorgt sie. Meint ihr nicht, dass ihr ihm viel wichtiger seid?
Matthäus 6, 19- 21
(Übertragen in den Dialekt von Pfr. Erich Klein)
19.) Tuats in dera Wölt ned zvüll ruachln!
&: Schiabts, was Euch sölba guttuat,
ned zvüll auf!
Schauts auf Euch sölba aah,
ned nur auf Euchare Kinda,
den Job, Euchan Woihstaund
was aah imma … !
20.) Es san oftmois de Klaanigkeitn, die´s ausmachn!
– De kaunn Euch neamd nehma!
21.) Da schaut was Aundas, wer Aundara in de Wölt eina:
– de Ewiche – sölba!
Da is da woahre Reichtum, üba de Wölt ausse!
Jetzt!
Heut!
Da!
De Neiche Wölt, vo da Ewichn,
in dera Wölt,
a gaunz aundare Qualität …